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Biobaumschule Geers

Bio Japanische Weinbeere

Bio Japanische Weinbeere

Normaler Preis €17,70 EUR
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Pflanzzeit Januar - Dezember
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Die Japanische Weinbeere (Rubus phoenicolasius) ist eine außergewöhnliche Beerenpflanze mit dekorativen roten Ruten und aromatischen Früchten. Die glänzend roten Beeren erinnern geschmacklich an eine Mischung aus Himbeere und Brombeere.

Die Früchte eignen sich hervorragend zum Naschen direkt vom Strauch, aber auch für Marmelade, Gelee oder Desserts. Dank ihres kräftigen Wuchses und der dekorativen Triebe ist die Japanische Weinbeere sowohl eine ertragreiche Nutzpflanze als auch ein echter Blickfang im Garten.

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Anbauinfos
Pflege niedrig
Pflanzzeit Januar – Dezember
Details

Details

Die Japanische Weinbeere (Rubus phoenicolasius) ist ein sommergrüner Strauch aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und stammt ursprünglich aus Japan, Korea und China. Was sie im Garten auf den ersten Blick unverwechselbar macht: Ihre langen, bogenförmig überhängenden Ruten sind dicht mit leuchtend roten, drüsigen Borsten besetzt – ein echter Blickfang, der auch im Winter dekorativ wirkt.

Ausgewachsen erreicht die Japanische Weinbeere eine Höhe und Breite von etwa 150–200 cm. Wie bei Himbeeren und Brombeeren treiben im ersten Jahr rein vegetative Ruten aus (Schösslinge), die im zweiten Jahr fruchten und anschließend absterben. Ein regelmäßiger Rückschnitt der abgetragenen Triebe hält den Strauch vital und ertragreich. Für eine ordentliche Kultur empfiehlt sich eine Rankunterstützung oder das Anbinden an einem Spalier.

Die Blütezeit liegt im Juni und Juli – die kleinen, rosa-weißen Blüten sind eine wertvolle Bienenweide. Ab Juli bis August reifen die leuchtend roten, glänzenden Früchte heran, die in charakteristischen, kelchartigen Hüllblättern stecken. Im Geschmack sind sie mild-süß mit einer feinen, erfrischenden Säurenote – irgendwo zwischen Himbeere und Brombeere. Sie eignen sich wunderbar für den Frischverzehr, aber auch für Marmeladen, Gelees, Säfte, Desserts und das Einfrieren.

Die Japanische Weinbeere ist selbstfruchtbar und stellt kaum besondere Ansprüche: Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigem Boden genügt. Sie ist winterhart und in mitteleuropäischen Gärten problemlos im Freiland kultivierbar. Dank ihrer dekorativen Erscheinung und des leckeren Ertrags ist sie eine bereichernde Bereicherung für jeden Nutz- und Ziergarten.

Spezifikationen

Spezifikationen

  • Botanischer Name: Rubus phoenicolasius
  • Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
  • Herkunft: Japan, Korea, China
  • Wuchshöhe: ca. 150–200 cm
  • Wuchsbreite: ca. 150–200 cm
  • Blütezeit: Juni–Juli
  • Fruchtreife: Juli–August
  • Standort: Sonnig bis halbschattig
  • Boden: Humos, durchlässig
  • Selbstfruchtbar: Ja
  • Winterhärte: Winterhart (USDA Zone 5–8)
  • Wuchsform: Sommergrüner Strauch mit bogenförmig überhängenden Ruten
  • Besonderheit: Ruten mit leuchtend roten, drüsigen Borsten; dekorativ auch im Winter
Tipps

Tipps

  • Abgetragene Ruten konsequent zurückschneiden: Die Japanische Weinbeere wächst wie Himbeere zweijährig: Im ersten Jahr bilden sich rein vegetative Schösslinge, im zweiten Jahr tragen sie Früchte und sterben danach ab. Schneide die abgetragenen Ruten nach der Ernte im Spätsommer direkt bodennah heraus. So hält du den Strauch vital, förderst kräftige neue Schösslinge und beugst Pilzkrankheiten durch Lichtmangel vor.
  • Spalier oder Rankgerüst von Anfang an einplanen: Die langen, bogenförmig überhängenden Ruten können 150–200 cm lang werden und brechen ohne Stütze leicht unter ihrem eigenen Gewicht. Binde die diesjährigen Schösslinge locker an einem Spalier oder Rankgerüst an – das erleichtert nicht nur die Pflege und Ernte, sondern macht den dekorativen Strauch auch zu einem echten Garten-Highlight.
  • Den richtigen Erntezeitpunkt abpassen: Die Früchte sitzen zunächst in kelchartigen, roten Hüllblättern versteckt. Erst wenn sie sich von selbst aus dem Kelch lösen und tiefrot leuchten, sind sie wirklich reif – dann sind sie am süßesten und aromatischsten. Unreif gepflückte Beeren schmecken deutlich saurer. Ernte am besten an trockenen Tagen und verarbeite oder friere die Früchte rasch ein, da sie sich frisch nur kurz halten.
Hersteller
Bio Baumschule Geers GmbH & Co. KG Lohbecker Straße 101 49593 Bersenbrück info@biobaumschule-geers.de Telefon: 05439/2356 Fax: 05439/2353
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